Geschossdecke dämmen – Bußgelder bei mangelndem Wärmeschutz

Geschossdecke dämmen – Bußgelder bei mangelndem Wärmeschutz

Dachgeschoss Einblasdämmung mjit Zellulose Beitrag von C. Pellny, Hybriddämm GmbH
Die Dämmung des Dachgeschosses wird seit 2011 von Hausbesitzern gefordert. Ziel ist es, die hohe Energieverschwendung durch Dächer deutlich abzusenken. Offenbar hat’s keiner mitbekommen, denn über 80 % der Geschossdecken im Bestand sind gar nicht oder mangelhaft gedämmt. Jetzt wird es ernst und teuer. Wer als Eigentümergemeinschaft, Hausbesitzer bzw. Gebäudemanagement die Dämmung der Geschossdecke nicht EnEV 2014-konform durchführt, kann mit Bußgeldern in Höhe bis zu 50.000 € rechnen. Immobilienbesitzer sind gut beraten, den schnellen und günstigeren Weg der nachträglichen Dämmung zu gehen und  ihr Haus aufzuwerten, anstatt sich von Bedenkenträgern ausbremsen zu lassen. Gibt es etwas Besseres, als die eigenen Gebäude energetisch sinnvoll zu dämmen, sodass sie sich Energie sparend, Zug frei, gerne und gut bewohnen lassen? 

Merkel’s Klimaziele 2020 sind unser aller Ziele

Mit der EnEV 2014 traten strengere Vorgaben zur energetischen Sanierung in Kraft. Auch was die fachgerechte Ausführung der Dämmung und die Gebäudedichtheit betrifft. Je weiter wir im Gebäudebestand von den Klima- und Einsparzielen für 2020 weg sind, desto näher sind weitere Verschärfungen in 2016. Ob Gebäuden, die seit Jahrzehnten einen besonders schlechten Wärmeschutz oder energetischen Allgemeinzustand aufweisen, die Zwangssanierung oder der Abriss droht, bleibt abzuwarten. Unter Handlungsdruck gerät alles, was dem Erfolg der Klimaziele 2020 ff entgegensteht. Wo Fördergelder beantragt und (aus)genutzt werden, ist mit stärkeren Kontrollen zur Umsetzung generell und auch bezüglich der fachgerechten Ausführung zu rechnen. Verkäufern und Käufern von Second-Hand Immobilien sei hier der genaue Blick hinter Trockenbauwände einer ausgebauten Dachschräge, unter Dielen von Geschossdecken oder in Wände empfohlen, anstatt sich von einer optisch ansprechenden Schönheitsrenovierung blenden zu lassen. Dem im Grundgesetz verankerten Grundsatz ‚Eigentum verpflichtet“ und seiner sozialen Komponente ist künftig mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die warme Stube kann und soll für jeden verfügbar, bezahlbar und sanierter Wohnraum allerorts erschwinglich bleiben!

Die Dämmung einfach mal den Fachmann machen lassen

Eine Geschossdecke sachkundig zu dämmen, ist für den geschulten Fachmann einfach. Durch maschinelle Dämmtechnik wie z.B. bei der Einblas- oder Sprühdämmung wird die Dämmung wirksam, lückenlos und vollflächig aufgebaut. Dämmstoff muss weder platzraubend gelagert, flächengerecht angepasst  oder ins Dachgeschoss geschleppt werden. Hauseigentümer und Hausverwalter stehen auf der sicheren Seite.

In Deutschland gibt es qualifizierte, zuverlässige Handwerker, die auf Wärmedämmung und unterschiedliche Dämmsysteme spezialisiert sind. Sie wissen wie ein Bauteil gedämmt wird, ohne ein Haus zu verschandeln. Und sie wissen, dass durch eine Dämmung weder Schimmel noch Hausbrand droht. Hervorragende, hochwertige Dämmstoffe werden stabil und lückenlos montiert. Die Geschossdecke ist so an einem Tag, ohne Gerüst und mit geringster Belastung für die Bewohner machbar. Die Kosten dieser EnEV-konformen Modernisierung der Dachgeschossdecke sind -je nach System-mit € 15 bis max. 50 € pro Quadratmeter niedriger als meistens angenommen. Das amortisiert sich  innerhalb ein bis drei Jahren schneller als oft publiziert. Die Ausführung kann im Gegensatz zu einer kompletten Dachsanierung ganzjährig durchgeführt werden. Das Ergebnis ist sofort spürbar.

Auf www.hybriddaemm.de  steht, welche Dämmverfahren und wie eine kostengünstige Innendämmung von Dach oder Geschossdecken ausgeführt wird.  In diesem Sinne: a dämm good 2015.