Gut gedämmt – Best of Hybriddämm

Ein Beitrag von Christiane Pellny

Hybriddämm hat 2015 viele Sanierungsprojekte bei einer Wärmedämmung jenseits des Platten-Mainstreams begleitet.  Zahlreiche Dämmmaßnahmen, die professionell mittels Sprüh- und Einblastechnik realisiert wurden, machen die Gebäude dichter, schützen im Winter gegen das Auskühlen und im Sommer vor Überhitzung von Wänden, Böden und Geschossdecken. Die Aufgabe, mit einer Dämmung auch den Verbrauch von Wärmenergie zu senken, den CO2-Fußabdruck von alten Gebäuden zu optimieren, wird in der Hybriddämm Praxis gerne erfüllt.  Wir wissen, dass eine gute Dämmung nur ein Teil ist, der bei einer Sanierung zur besseren Energieklassifizierung führt. Aber die Dämmung ist ein sehr wichtiger Teil. Was nützt zeitgemäße Heizungstechnik, saubere Solaranlagen, bessere Fenster oder neue Dächer, wenn die Energie ungehindert durch Wände, Fugen und Decken diffundieren kann.  Und eine zum x-ten Mal erneuerte Dachhaut macht zwar dicht aber nicht warm. Architekten, Gebäudemanager, Haustechniker, Fachhandwerker oder Energieberater – Menschen, die sich täglich für den Erhalt von Bestandsimmobilien stark machen, eint der Wunsch, den originären Charakter des Gebäudes zu erhalten und dennoch den Wohn- bzw. Nutzkomfort auf den heutigen Standard spürbar aber möglichst unsichtbar anzuheben. Hier die Best of gut gemachter Wärmedämmung

Best of Nr. 1: Sprühdämmung schließt jede Lücke

Die Dämmung mit 2K-Polyurethan-Ortschaum erfolgt mittels Sprühtechnik. Ein Verfahren, das ohne weitere Hilfsmittel wie Dübel, Kleber und meist auch ohne Einrüstung etc. auskommt. Die Dämmung wird direkt auf der Fläche erzeugt und der Dämmstoff geht eine direkte Verbindung mit dem Untergrund ein. Es entsteht eine unbedenkliche, lückenlose Nullfugendämmung. Bei sorgfältigem Umgang mit dem hochwertigen Material, das mit Wissen und Können montiert wird, hält die Dämmung ein Gebäudeleben lang.  Die häufigsten Anwendungsfelder: Hallen- und Produktionsflächen, Dächer, Dachschrägen und Kellerdecken und Fußböden.  Mehr hier

Best of Nr. 2: Einblasdämmung mit Zellulose

Zellulosedämmung bei Holzrahmenbauweise bzw. Unterkonstruktion ist unschlagbar. Ein alter Dielenboden verliert schnell seinen Charme, wenn die Hohlräume zwischen den Balken hohl bleiben. Gegen Zugluft und Fußkälte lassen sich die Kaltluftströme wärmewirksam, hohlraumauffüllend eindämmen. Ein Haus, An- oder neuer Dachaufbau lässt sich ebenfalls in allen Gefachen mit Zellulose ausblasen.  Mehr hier

Best of Nr. 3: Faserdämmstoff für die Sprühtechnik

Die Sprühdämmung mit Faserdämmstoff wie Mineralwolle oder Zellulose wird heute eher selten eingesetzt. Mit dem Wissen um die Möglichkeiten steht der Sprühdämmung mit PU damit ein ernstzunehmender Konkurrent bei der Innendämmung in den Startlöchern. Mineralwolle wird dabei mit Kleber verfestigt oder wenn es zum Beispiel um ein Gewölbekeller geht mit Zement und Wasser gemischt. Für eine Schalldämmung bei hohen Räumen, bei Kuppeldächern, Ausstellungsräumen oder bei generell schlechter Akustik wird Zellulose zusammen mit einem wasserlöslichen Bindemittel gegen die Fläche gesprüht. Eine weitere Behandlung bleibt meist erspart. Wie immer bei der Sprühtechnik sind alle Untergründe und Formen geeignet. Immer werden aber die Untergründe auf ihre Haftfähigkeit geprüft. Mehr per Mail auf Anfrage oder telefonisch unter 0211 170 986 79

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